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„Kann man davon leben?“

8. März – 12. April 2024 Kunstverein Kärnten, Klagenfurt


Eine Ausstellung im Kunstvereinen Kärnten mit Künstlerinnen der GEDOK und IntAkt
Initiiert und kuratiert von Ina Loitzl und den 4 Grazien (Mela Diamant, Susanna Schwarz, G. Maria Wetter)

Eröffnung:7. März 2024 um 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 8. März – 12. April 2024

Kunstverein Kärnten, Goethepark 1, 9020 Klagenfurt, www.kunstvereinkaernten.at

Die einladenden Organisatorinnen und Künstlerinnen fragen sich, warum die Hemmschwelle nach der Frage bezüglich des persönlichen Erwerbs so gering ist. Wer von uns wurde von Atelier- oder Galeriegästen noch nicht gefragt: „Kann man davon leben?“

In keiner anderen Berufssparte wird man so offen mit der Frage des Einkommens konfrontiert. Verdienst ist privat und eine solche Frage gilt sonst eher als verpönt. Besonders Künstlerinnen verdienen prozentuell gesehen um vieles weniger als ihre männlichen Kollegen. Sie werden seltener in Soloausstellungen präsentiert; weniger Arbeiten befinden sich in großen musealen Ausstellungen und Sammlungen. Bei Künstlerinnen wird immer noch häufig angenommen, dass sie die Kunst, neben Haushalt und Familie, mehr als Hobby ausüben und von ihren Partnern mitfinanziert werden.

Die Präsentation „Kann man davon leben?“ setzt sich mit dieser Diskrepanz und neuen Fragestellungen explizit auseinander. Länderübergreifende Vernetzung, Diskurs und Austausch zu dieser Frage stehen im Fokus.

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Looking for Wonderland

28.02.-28.03.2024 in der galerieGEDOKmuc

Schmuck-Künstlerinnen aus Wien und München
Christine Demmel · Elisabeth Drude · Andrea MAXA Halmschlager
Kristina Kundt · Gerti Machacek · Alessandra Pizzini · Gottlinde Singer

Eröffnung · 28.02.2024 · Mi 14-18.30 Uhr
29.02.-03.03.2024 · Do-So 11-18:30 Uhr · www.munichjewelleryweek.com
05.-28.03.2024 · Di-Fr · 15-18 Uhr

Sonderöffnung ETAK 06.-07.04.2024 · Sa-So 11-18.30 Uhr
www.kunsthandwerkstage.de

Specials: Buch-Präsentation · 29.02.2024 · Do 16 Uhr · „Gerti Machacek“· Arnold‘sche Verlagsanstalt · Gast: Dirk Allgaier
ETAK Finissage · 07.04.2024 · So ab 16 Uhr

GEDOK München e.V. · Schleißheimer Straße 61 · 80797 München

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Natur Pur

18. November 2023 bis 5. Januar 2024

mit Veronika Elsen-Steiger und Herwig Singer
Ausstellungseröffnung am Samstag, 18. November 2023, 10 – 15 Uhr
82362 Weilheim, Obere Stadt 58

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Alles Schmuck

Vielfalt der Werkstoffe und Techniken

6. bis 29. Juli 2022

11 Künstlerinnen zeigen ihre Interpretationen des Themas Schmuck. Von Gold über Papier bis Textil. Von Tragbarkeit bis zur Metapher. Sophia Epp; Barbara Hattrup; Kristina Kundt; Irmengard Matschunas; Kirsten Plank; Gottlinde Singer; Barbara von Taeuffenbach; Maria Verburg; Monika Vesely mit Nadine Elda Rosani und Vanessa Cognard

galerieGEDOKmuc
Schleißheimer Str. 61, 80797 München, www.gedok-muc.de, Di-Fr 15-18 Uhr
Soft Opening: Mi 6.7.2022, 11-19 Uhr, die Künstlerinnen sind anwesend
Ausstellung: Mi 6.7. bis Sa 9.7. , 11-19 Uhr und 12.7. – 29.7., Di-Fr 15-18 Uhr

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Universum

Wir feiern 20 Jahre hier und jetzt

18. Juni bis mind. 27. August 2022

Seit 2002 gibt es die Goldschmiedekunst-Werkstatt von Gottlinde Singer in der Oberen Stadt in Weilheim. Anfangs firmiert als „Galerie Blickfang“ war sie im Lauf der vergangenen 20 Jahre für viele Kunstschaffende ein Ausstellungsort und immer wieder Treffpunkt für Kunst- und Handwerk-begeistertes Publikum. In einer vielfältigen Gemeinschafts-Ausstellung mit großen und kleinen Werken der Malerei, Kunsthandwerk, Bildhauerei, Goldschmiedekunst unter den Thema „UNIVERSUM“ soll ein weiter Bogen geschlagen werden – zum Brücken-Bauen, Aus-Blicken, Neu-Verbinden, Kommunizieren.

Ausstellungseröffnung am Samstag, 18. Juni 2022, 10 – 18 Uhr
82362 Weilheim, Obere Stadt 58

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Schmuck und Hülle

Zusammenspiel und Wechselwirkung

5. April bis 12. Juni 2022

Die Wechselwirkung zwischen einem Objekt und dem umgebenden Raum untersuchten 30 Künstlerinnen der GEDOKmünchen im Rahmen des schmuckundhülle-Projektes über einen Zeitraum von vier Jahren. Seit 2016 fanden sich in jedem Jahr acht Teilnehmerinnen aus unterschiedlichen Sparten der angewandten Kunst zu Paaren zusammen, um einen Spannungsbogen zwischen Schmuck und Hülle zu schlagen. Aus dieser Zusammenarbeit entwickelten sich völlig neue Objekte, die die traditionelle Bedeutung der Begriffe von „Schmuck“ als tragbarem, also mobilem Objekt und der statischen „Hülle“ aufheben. In allen Interpretationen vereinen sich Objekt und Umgebung zu einem symbiotischen Ganzen. Die Hülle wirkt schützend und wertschätzend zugleich – der kostbare Inhalt unterstreicht ihre eigenständige Ausdrucksform. Formvariation, Materialfülle und Farbenvielfalt der Einzelstücke sprengen die herkömmlichen Grenzen. Die teilnehmenden Künstlerinnen überspannen den Bereich von Objektkunst über Buchbinderei, Glas und Licht, Gold- und Silberschmiedekunst, Holzbildhauerei, Keramik-, Leder-, Papier- bis Textil-Kunst.

Handwerksmuseum Deggendorf, Maria-Ward-Platz 1, 94469 Deggendorf
handwerksmuseum.deggendorf.de

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Dialog

16. November 2019 bis 4. Januar 2020

Herbst/Winter-Ausstellung in der Galerie mit Sabine Jakobs, Vernissage am Samstag, 16. November 2019, 10 – 16 Uhr
Mehr Informationen über Sabine Jakobs unter fotografie-jakobs.de

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